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Selbststigmatisierung bei Personen mit Zwangserkrankung

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Selbststigmatisierung bei Personen mit Zwangserkrankung: eine quantitative Studie zum Effekt, eines achtwöchigen, verhaltenstherapeutisch-basierten Turnusprogramm auf die Selbstschädigung und kontextuelle Outcome-Parameter

Studienleitung: Prof. Dr. Dietmar Winkler
Studienteam: Claus Köpf MSc, BSc., Dr. Alexander Kaltenböck, Assoc.Prof.in Priv.Doz.in Dr. in Nilufar Mossaheb

Die psychosozialen und individuellen Auswirkungen der Stigmatisierung von Menschen mit Zwangsstörung sind umfassend und tragen vor allem dazu bei, dass sich die Betroffenen kaum oder spät an Hilfe wenden. Die Konsequenzen der Selbststigmatisierung, welche aus den Erfahrungen mit Stigmata resultiert, können tiefgreifende Einschnitte in das Leben der Patient:innen bedeuten. Das Hauptziel der Studie ist es den Effekt eines achtwöchigen, verhaltenstherapeutisch basierten Turnusprogramms auf die Selbstwertschädigung und relevante Outcome-Parameter zu untersuchen, sowie wie den Einfluss von Alter, Krankheitsdauer, Therapieerfahrung, depressiver Symptomatik und initialer Schwere der Zwangssymptomatik zu erforschen.